Das Mysterium  der Kreuzigung Christi - EUROPASSION

in  Górka Klasztorna

8, 15, 16, 29. III. 2008.  14.00

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Das  Mysterium  der  Kreuzigung  Christi    wird  auf  dem  Gelände  des  Marienwallfahrtsortes in Górka  Klasztorna aufgeführt.  Das  Kloster  liegt  im  Zentrum  der  Krajna,  ca. 1 km  nordwestlich  vom  Städtchen  £ob¿enica  in  der  Woiwodschaft  Grosspolen.  Dieses Marienheiligtum  gehört  zu  den  ältesten  Stätten  der  Marienverehrung  in  Polen.  Nach  den Chroniken  des  Bernhardinerordens  soll  hier  im  Jahre  1079  die  Muttergottes  mit  dem Jesuskind  einem  Hirten  offenbart  haben.  Das  geschah  zwei  Monate  nach  der  Ermordung des  Krakauer  Bischofs  Stanislaus  Szczepanowski und war die erste Erscheinung der Muttergottes  in  Polen.  Seit  dieser  Zeit  hat  das  Wasser  aus  einer  nahegelegenen  Quelle eine heilende Wirkung.

Górka  Klasztorna  ist eine Kalvarie im topographischen Sinne.  Sie  unterscheidet  sich  prinzipiell von  anderen  polnischen  Kalvarien,  die  schon  im  voraus  als  Verehrungsstätten der  Kreuzigung Christi  erdacht  und  erbaut  wurden.  Seiner  Baustruktur nach erinnert  der  Muttergottes geweihte  Ort  an andere Stätten der Marienverehrung. Die erste  Eichenholzkirche  wurde im  Jahre  1111  im  Auftrag  von König Boleslaw  Krzywousty  von  den  sogenannten  „£ob¿añski-Brüdern’’ gebaut.  In  dieser  Kirche  befand  sich  das  erste  Bild  der  Muttergottes.

Im  Jahre  1225  schenkte  Wladyslaw  Odonicz,  der  Herrscher  dieses  Gebietes,  das  Kloster dem  Orden  der  Zisterzienser.  Trotz  des  päpstlichen  Segens von Gregor IX. nahm der Orden  diese  Schenkung  nicht  an.  In  der  Zeit  von  1404 – 1550  hatte  der  Augustinerorden  das Kloster  in  seiner  Obhut.

Im  Jahre  1622  beschloss  der  Richter  von  Nak³o,  den  Bernardinerorden  mit  der  Leitung des  Klosters  zu  betrauen.

Im  Laufe  von  Jahrhunderten  durchlebte  das  Kloster  schwere  Schicksalsschläge. Mitte  des  19.  Jahrhunderts,  infolge  der  von  den  preussischen  Eroberern erklärten  Aufhebung des  Klosters,  starb  der  letzte  von  den  in  Górka  lebenden  Brüdern  des  Bernardinerordens. Seit dem Jahre 1923 haben  die  Missionare  der  Heiligen  Familie  (MSF) das  Kloster  in  ihrer  Obhut. Sie  haben  das  religiöse  Leben  im  Marienheiligtum  neu  belebt,  das  seit  ihrer Ankunft  „Górka  Klasztorna’’  genannt  wird.

Im  Herbst  1939  ermordeten  die  Nazis  in  dem  nahegelegenen  Ort  Paterek  Priester  und  Brüder, die der Kongregation der Missionare von der Heiligen  Familie  angehörten.  Im  Klostergarten  haben  sie  außerdem 36  Menschen aus  der  näheren  Umgebung bestialisch ermordet.  Während  des  2.  Weltkrieges  wurde  auf  dem  Klostergelände ein  Internierungslager  für  Ordensbrüder  und  Priester  aus  den  nahegelegenen  Pfarrgemeinden  errichtet. Später  wurden  Juden,  Polen  und  seit  1940  nach  der  Niederlage  bei  Dünkirchen,  auch  englische Kriegsgefangene  im  Lager  interniert.  Um  das  Martyrium  aller  ermordeten  Menschen  zu  gedenken, haben  Bürger  aus  der  Umgebung  von  £ob¿enica  beschlossen,  das  Mysterium  der  Kreuzigung  Christi mit  Hilfe  der  Geistlichen  ins  Leben  zu  rufen.  Der  erste  Gestalter  und  Regisseur  der Passionsaufführung war  Pater Jan  Czekala MSF.

Das  Drehbuch  wurde  an  das  Evangelium  und  dem  Buch  von  Roman  Brandstätter  unter dem Titel  „Jesus  aus Nazareth”  angelehnt.  Der  ausgewertete  Roman  über  das  Leben  Jesu  war  eine  Bereicherung  für  die Passionsaufführung.  Viele  Dialoge,  verknüpft  mit  dem  Neuen  Testament,  haben  im großen Maß  zur  Gestaltung  des  Mysteriums  beigetragen.

Die  Rolle  „Christi”  spielten  in  dem  Mysterium  in  Górka  die  Priester.  Seit  der  Zeit  von P. Jan  Czekala MSF haben  diese  Rolle  u.a.  die  Patres  Stanislaw  Michalik MSF, Tomasz Gorecki MSF, Marian  Ko³odziejczyk MSF,  Marek  Michalski MSF  und  im  Jahre  1999    S³awomir  Wiktorowicz MSF  gespielt. Seit dem Jahr 2002 Marian Ko³odziejczyk wird die Hauptrolle wieder von P.  MSF gespielt Robert Ablewicz.

Das  ganze  Mysterium  ist betreut und koordiniert vom  Direktor  und  Regisseur P. Andrzej Koœciukiewicz MSF.    Viele  Fachkräfte  sind  für  diese  große  Aufgabe  unentbehrlich,  so.  z.  B.  Techniker für  Lautsprecheranlage.  Maskenbildner,  Bühnenbildner,  Bürokräfte,  Ordnungsdienste  und  viele  Helfer. Sie  alle  tragen  zum  Gelingen  einer  so  umfangreichen  religiös-kulturellen  Veranstaltung  bei.

Bemerkenswert  sind  die  realistischen  Bilder  der  Geisselung  und  Kreuzigung,  die  dazu  beitragen, dass  die  Aufführung  ganz  authentisch  wirkt.  Eine  Neuigkeit  ist  die  extra  für  das  Mysterium  1998 komponierte  Musik,  die  von  Robert  Kanaan  aus  Posen  stammt.

Um  möglichst  einen  professionellen  Charakter  und  eine  realistische  Darstellung  des  Martyriums zu  vermitteln,  nehmen  an  der  Veranstaltung  über  100  Laienschauspieler  mit  entsprechenden  Kostümen  teil.  Das  ist  das  einzige  Mysterium,  in  dem  die  meisten  Rollen  von  Laienschauspielern  gespielt  werden, was zur Bildung  und  Entwicklung  der  christlichen  Kultur beiträgt.  Im  Alltag  sind  sie  einfache  Bauern.  Die  Hauptrollen  in  den  Aufführungen  werden  seit  vielen Jahren  von  denselben  Personen  gespielt. Die  Menschen,  die  an  den  Passionsspielen  teilnehmen,  sind  in  der  lokalen  Gesellschaft  bekannte Persönlichkeiten.  Die  Rollen,  die  von  ihnen  gespielt  werden,  haben  einen  gewissen  Einfluss  auf  ihr Alltagsleben.

Es  ist  vorgekommen,  dass  in  der  Probe  ein  Darsteller  fehlte,  weil  sein  Kuh  kalbte,  oder  ein Schlachter  seine  Arbeit  unterbrach,  um  Zeit  für  die  Probe  zu  haben.  Es kommen solche Ausdrucksweisen vor, wie z. B.: “Kaiaphas,  du  hast  heute  drei  Kannen  Milch  geholt” oder  wenn  jemand  sagt:  “Das  sind  Judaskinder”. Auf  dise  Weise  vereinen  sich  Sacrum  und  Profanum  miteinander.  Diese  einfache  Menschen  sind sie ich oft dessen nicht  bewusst,  dass sie  vielleicht  dem  Himmel  ein  Stück  nähergekommen  sind.

Die  Handlung  des  Mysteriums  spielt  auf  dem  Erscheinungsplatz,  an  dem  Brünnlein,  wo  die Muttergottes erschienen sein soll.  Hier  speisen  Christus  und  seine  Jünger  das  heilige  Abendmahl. Links  von  dem  in  den  Eichenhain führenden Tor  erhebt  sich  eine  kleine  Anhöhe – der   Ölberg.

Am  Glockenturm  steht  der  Palast  des  Pilatus.  Links  von  der  Hauptbühne  befindet  sich  das Haus des  Herodes, rechts  davon  der  Sanhedrin  und  der Kaiaphassitz.  Golgatha  wurde  einige  hundert  Meter  vom  Erscheinungsplatz  am  Pfarrfriedhof  angelegt.  Ununterbrochen  stehen  die  Kreuze  da.

Auf  dem  Offenbarungsplatz  schauen  die  Zuschauer  das  fast  dreistündige  “Theatrum  Sacrum”  an. Die  Aufführung  beginnt  mit  der  Szene  im  Kaiaphaspalast,  wo  sich  die  Zuschauer  die  Vorbereitungen  zur  Festnahme  Christi  ansehen  können.  Die  Mitglieder des Sanhedrin sprechen  mit  Judas,  sie  führen Gründe an,  dass  der  lästige  Prophet  aus  Nazareth gefangengenommen  werden  sollte. Danach  wird  die  Handlung  in  das  Abendmahlsaal  verlegt.  Die  Schauspieler  stellen  hier  die  Szene  aus  dem  Evangelium  dar, in der  Christus  seinen  Jüngern  die  Füße  wäscht.

Während  des  letzten  Abendmahls  setzt  der  Gottessohn  die  Eucharistie  ein.  Das Brot  vom  Tisch  wird  den  Zuschauern  geschenkt.  Dann  wird  die  Handlung  des  Mysteriums  auf  den  Ölberg  verlegt. Christus  betet,  dann  wird  er  von  Judas  verraten  und  unter  dramatischen  Umständen  festgenommen.

Im  Sitz des Hohenpriesters Annas  bekommt  Judas als Lohn  für  den  Verrat  an seine  30  Silberlinge. Jesus  wird  zum  ersten  Mal  verhört.  Inzwischen  erscheinen  im  Erzpalasthof  der  Apostel  Petrus und  Maria  in  Begleitung  von  Johannes  und  Jakob.  Petrus  wird  von  den  Dienstleuten  Annas‘  wiedererkannt,  er  verleugnet  seinen  Meister  und  flieht.  Johannes  und  Jakob  bleiben  mit  Maria  am Ort  und  werden  Zeugen  des  Prozesses  Christi.  In  den  folgenden  Szenen  des  Dramas sehen  die Zuschauer  Christus  bei  der  gerichtlichen  Untersuchung  bei  Kaiaphas, Pilatus  und  Herodes.  Die  Frau des  römischen  Stadthalters  legt  bei  Pilatus  ein gutes  Wort  für  Christus  ein.  Pilatus  nutzt  sein  Privileg, am  Sabbat  einen  Häftling  freizulassen.  Das  Volk  soll  entscheiden, ob es Jesus  oder  Barabas sein soll;  die  Menge des  Volkes  ist  gegen  Jesus  eingestellt,  und  somit  wird  Barabas freigelassen  und  Jesus  zum  Tode  verurteilt.

Das  Martyrium  Christi  beginnt  mit  der  Geißelung.  Auf  der  Szene  erscheint  Judas wieder.  Der verzweifelte  Verräter, vom  schlechten  Gewissen gequält,  nimmt  einen  Strick,  um  sich  zu  erhängen.

Bis  zu  dieser  Szene  spielt  die  Handlung  im  Raum  des  Erscheinungsplatzes.  Der  Weg  nach  Golgatha führt  aus  dem  Klostergelände  durch  den  Hain  mit  seinen  sechsundertjährigen  Eichen,  der  das  Kloster südwestlich  umringt.  Die  Kreuzigungsszene  findet  auf  einer  speziell  dafür  mit  Erde  aufgeschütteten Anhöhe.

Nach  dem  Tode  am  Kreuz  wird  der  Leichnam  Jesu  vom  Kreuz  genommen  und  den  Schoß  seiner Mutter  gelegt.

Die  Zuschauer  spielen  während  der  Aufführung  wider  Willen  mit  -  sie  spielen  die  Rolle  der  Menschenmenge  aus  dem  Evangelium.  Die  Menschen  reagieren  spontan,  unvermutet.  Es  kommt manchmal  vor,  dass  Zuschauer  dazu  bereit  sind,  Christus  von  den  brutalen  Söldnern  zu  schützen, oder  fangen  an  zu  singen,  wenn  Jesus  am  Kreuz  stirbt.  Unter  den  Zuschauern  gibt  es  auch  Leute, die  die  Aufführung  verspotten  und  lächerlich  machen.

Diese  Bilder  erinnern  auch  an  die  Szenen  aus  dem  Evangelium,  wo  es  neben frommen  Menschen auch  gleichgültige  gab.  Diese  Ereignisse  tragen  dazu  bei,  dass  das  Mysterium um so authentischer  wirkt.  Hier  noch  eine  Aussage  einer  Darstellerin,  die  die  Rolle  des ,,weinenden  Weibes” gespielt  hat.

,,Ich  befürchte,  ob.  sie  nicht  zu  stark  Jesus  schlagen,  ob.  die  Reiter  ihm  nicht zu  sehr  zusetzen! Es  ärgert  mich  sehr,  wenn  sich  einige  Jugendliche  über  die  Kreuzigungsszene  Christi  lustig  machen. Die  älteren  Zuschauer  benehmen sich ganz  anders  -  sie  weinen  und  beten”.

Die  Atmosphäre  des  Mysteriums.  Die  Zuschauer  und  Darsteller  sind  von  den biblischen  Inhalten und  Dialogen  ganz  gerührt.  Der  Darsteller  der  Hauptrolle des Christus äußerte  folgendermaßen  seine  Empfindungen: ,,Vom  Kreuz  aus  sieht  man  die  Welt  ganz  anders,  obwohl  man  nur  ein  einfacher  Mensch  ist.  In  dem  Moment  konnte  ich  mich  an  mein  ganzes  vergangenes  Leben  erinnern,  was  vermutlich,  wie  man  so  sagt,  nur  Menschen,  die  in  Lebensgefahr  sind,  erfahren.  Wenn  ich  das  Kreuz  trage  und  die  Kinder  weinen,  die  Frauen  knien,  dann  vergesse  ich,  wer  ich  bin”.

Mysterium  2004. Aus  dieser  Tatsache  ging  eine  gewisse  Verpflichtung hervor,  die  in  der  Tradition  unseres  Heiligtums  verwurzelt  ist.  Die  Zeit  des  Martyriums,  von  den Anfängen  bis  in  den 2. Weltkrieg  hinein,  spiegeln  Leiden  und  Tod  wieder.  Wir  gedenken  alljährlich  dem  Blutvergießen  unschuldiger  Menschen,  die  am  Ort  der  wunderbaren Erscheinung  ermordet wurden.

Auf  dem  Kongress von Europassion in Thiersee/Osterreich  wurde  über  die  Tradition der  Passionsspiele und  über  die  daraus  hervorgehenden  Verpflichtungen  gesprochen.  Welche  Konsequenzen  ergeben  sich daraus?  Es  geht  nicht  nur  darum,  dass  wir  die  Rolle  einer  Mysteriumskanzel  spielen,  sondern  auch  um die  Vermittlung  des  christlichen  Menschenbildes  und  der  Rückbesinnung  der  Menschen  auf  unseren  Erlöser.  Vor  allem  in  den  letzten  Momenten  des  Lebens  sollte  der  Mensch  sich  Gott  öffnen.  Die  Menschen  sollten  sich  mit  dem  unbegreiflichen  Bild  der  Gottesliebe,  der  seine  Liebe  zu  der  Menschheit in  seinem  Sohn  verkörpert  hat,  vereinen.  Diese  Probleme  fordern  eine  Andacht  und  inneres  Versunkensein  in  Gott.  Vor  uns  stehen  schwierige  Zeiten,  neue  Aufgaben  kommen  auf  uns  zu. Wir  neue  Formen  der  Vermittlung  finden,  wie  christliche  Werte  den  Menschen  nähergebracht  werden können,  die  sie  als  Lebensinhalte  annehmen.

Europassion  In  der  Zeit,  wo  vor  allem  in  Europa  um  die  Einheit  vieler  Völker  und  den  Frieden  gekämpft  wird,  wollen  auch  wir  an  diesem  Prozess  teilnehmen.  Wir  wollen  uns  mit  anderen  Passionsorten  in  Verbindung  setzen,  die  das  Martyrium  Christi  in  Ehre  halten.  53  Orte der Passionsspiele, verbunden  in  einem Verein  ,,Europassion”,  lassen  uns  an  ein  Europa  ohne  Grenzen  denken. Zuerst  müssen  aber  die  menschlichen  Herzen,  Gedanken  und  Taten  ,,Eins”  werden,  erst  danach  kann man  an  die  Beseitigung  der  Grenzen  denken.

Den  Frieden  erreicht  man  nicht  durch  Kriege  und Wirtschaftskonkurrenz,  sondern  durch  Liebe. Christus  möchte  unsere  großen  Staaten  heimsuchen.  Zuerst  müssen  wir  aber  für  Christus  unsere Herzen  öffnen,  weil  der  Weg  dann  durch  unsere  kleine  Herzen  führen  sollte.  Christus  will  uns  zeigen, dass  Liebe  alles  bewirken  kann.  Diese  neuen  Tendenzen  in  unserer  Denkweise  sind  im  Grunde  genommen  so  alt  wie  es  Menschen  gibt,  aber  sie  müssen  immer  wieder  entdeckt  werden.

Die  Teilnahme  an  der  Europassion  soll  unser  kleiner  Beitrag  für  die  menschliche  Versöhnung sein, gemeinsam mit den anderen in der hohen  Zahl in  der  Welt  gespielten  Passionsspiele.

 

 

Direktor des Mysteriums  

P. Andrzej Koœciukiewicz MSF

E-Mail misterium@msf.opoka.org.pl

 

Kontakt  in der Deutsche Sprache

Marek  Wegner

00 48 52 389 89 25

 

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  Adress: Sanktuarium Maryjne w Górce Klasztornej,  89-310 £ob¿enica, POLEN

Anfahrt: Beachten Sie bitte, dass in  den  meisten  Landkarten  wird  das  Marienheilgtum  nicht bezeichnet. Um  nach  Górka Klasztorna  zu  kommen,  muss  man  nach dem Stadt Pi³a, und anschließend  den  Städtchen  Lobzenica suchen.  Lobzenica  ist  c.a. 1  km  von  Gorka  entfernt.

  

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